Oldenburger Bürgermeisterkandidat*innen zu Gast bei Ratatouille Catering
Jascha Rohr bei uns in der Küche
Ulf Prange ist von unserem Betrieb begeistert
Sabine Bruns, André Adden, Jascha Rohr, Fredrike Adden und Paul Wilking.
Paul Wilking, Fredrike Adden, Byanca Küßner und André Adden.
Paul Wilking, Fredrike Adden, Ulf Prange, André Adden und Sabine Bruns.
In den vergangenen Wochen besuchten die Oldenburger Bürgermeisterkandidat*innen Byanca Küßner, Jascha Rohr und Ulf Prange unseren Betrieb, um sich vor Ort ein Bild von unserer Arbeit zu machen. Bei einem Rundgang durch unsere Küche zeigten wir, wie bei Ratatouille Catering täglich frisch, regional und mit Verantwortung gekocht wird.
Die Kandidat*innen nahmen sich Zeit, mit unserem Team ins Gespräch zu kommen, unsere Produktionsabläufe kennenzulernen und sich über unsere Werte rund um Nachhaltigkeit, Regionalität und Bio-Qualität zu informieren.
Jascha Rohr zeigte sich beeindruckt von dem, was er sah:
„Ihr seid schon sehr weit, was Nachhaltigkeit, Regionalität und Bio betrifft. Genau das brauchen wir in Oldenburg – zukunftsorientierte Nachhaltigkeit, die auch wirtschaftlich funktioniert."
Auch Ulf Prange betonte, wie wichtig ein Betrieb wie Ratatouille für die Stadt ist:
„Ratatouille ist ein Betrieb, den Oldenburg dringend braucht. Ich unterstütze diese Arbeit, weil ich weiß, wie viel Wert sie für unsere Stadt schafft."
In einem offenen und freundlichen Gespräch haben wir uns über die Bedeutung von direkter Kommunikation und Transparenz ausgetauscht. Natürlich ging es auch um aktuelle Themen und Herausforderungen in Oldenburg.
Für uns war der Besuch aber auch aus einem ganz persönlichen Grund besonders: Byanca Küßner war selbst einmal Frederike Addens Lehrerin – und nicht nur Frederikes, sondern für viele Mitschüler*innen die Lieblingslehrerin. Durch ihr großes Engagement, ihre offene Art und weil sie für ihre Schülerinnen und Schüler immer ein offenes Ohr hatte, ist sie vielen bis heute in guter Erinnerung geblieben.
Wir bedanken uns bei den Kandidat*innen für ihren Besuch und das offene, wertschätzende Gespräch. Der Austausch mit der Politik ist uns wichtig – schließlich engagieren wir uns täglich dafür, gutes, nachhaltiges Essen für Oldenburg zu machen, und freuen uns, wenn dieses Engagement gesehen und unterstützt wird.
Fotos: Lisa-Marie Eden (Superidee Werbeagentur)

